In Frankreich marschieren Linke und Islamisten Hand in Hand!

Brüssel, 24.02.2020. Manus Manum Lavat – eine Hand wäscht die andere. Das gilt auch in Frankreich. Dort hat sich eine unheilige Allianz gegen Freiheit und Demokratie gebildet. Linksextremisten und Islamisten marschieren dort immer offener gemeinsam auf und erobern nach und nach ganze Stadtteile.

Geld, Posten und Sonderrechte für Salafisten und andere muslimische Extremisten gegen Wählerstimmen für Kommunisten und andere Linksextremisten. Dieser Handel ist simpel und wird auf Dauer zum Sieg der Islamisten führen. Die in ihrem Weltbild gefestigten Islamisten denken in Dekaden. Kommunisten und andere Linke dagegen oft nur an das eigene Portemonnaie und die utopische Umsetzung irgendwelcher kruden Gesellschaftsideen.

Der Zusammenhalt wird aber nur befristet sein. Momentan wird er dadurch gesichert, dass man gemeinsam finanziell profitiert und mit „den Rechten“, also den steuerzahlenden Ureinwohnern, ein gemeinsames Feindbild pflege kann. Die Geschichte zeigt jedoch, dass Kommunisten Freund und Feind immer beseitigten, wenn sie dazu in der Lage waren. Diesmal dürfte es anders verlaufen. Die Islamisten sind jung, dynamisch, zielorientiert und wachstumsstark. Wo sie einmal an der Macht sind, werden sie die Stühle nicht mehr räumen. Dann wird es zu spät sein – auch für Kommunisten.

Bereits im November 2019 hat Lars Patrick Berg, Mitglied im Ausschuss für Sicherheit und Verteidigung, eine Anfrage an die EU-Kommission über die Struktur und Zusammensetzung der salafistischen Szene in den EU-Mitgliedsländern gestellt. Bislang blieb diese allerdings unbeantwortet. Die gut vernetzten und dem Islamischen Staat (IS) sehr nahestehenden Salafisten sieht Lars Patrick Berg als eine der gefährlichsten Gruppierungen in Deutschland und Europa.