Auch in Zeiten von Corona: Klare Kante gegen Linksextremisten!

Brüssel, 19.03.2020. Der EU-weit organisierte Linksextremismus ruft dazu auf, die Coronakrise zu nutzen, um die demokratische Ordnung zu beseitigen. Dies geht aus den einschlägig bekannten Internetforen hervor. Lars Patrick Berg, Mitglied im Ausschuss Sicherheit und Verteidigung im Europäischen Parlament, warnt angesichts der linken Mobilmachung vor schwerwiegenden Folgen:

„Spätestens bei den G20-Krawallen in Hamburg konnte jeder sehen, wie gut organisiert Linksextremisten EU-weit sind. Um Straftaten zu begehen, zu rauben und zu plündern und um die Demokratie zu beseitigen, sind sie gut miteinander vernetzt. So verwundert es auch nicht, wenn sich deutsche Linksextremisten ihren Genossen aus Italien und Griechenland nun anschließen und zu Anschlägen und Attacken gegen den durch COVID-19 geschwächten Staatsapparat auffordern.“

Berg fordert deshalb eine EU-weite Zusammenarbeit der Sicherheitskräfte gegen Linksextremisten. Diese genössen insbesondere in Deutschland Narrenfreiheit. Das läge auch daran, dass immer wieder auch Sozialdemokraten Linksextremisten sie verharmlosten und Grüne staatliche Finanzhilfen für Linksextremisten, wie jüngst Renate Künast, forderten. „Die Verharmlosung, Rechtfertigung und Förderung des Linksextremismus durch Rot-Rot-Grün muss uneingeschränkt ein Ende haben“, so Berg. Die Demokratiefeindlichkeit des Linksextremismus zeige sich in der Stunde der Not besonders deutlich. Hier gelte es in Deutschland und in der EU, die Demokratie wehrhaft zu verteidigen.