Rassismus-Debatte: Kein Ende der Bilderstürmerei in Sicht

Nun hat es auch die Universitätsstadt Heidelberg getroffen. Die neuen Feindbilder? Eine der ältesten Gaststätten vor Ort und ein traditionsreicher Tabakwarenladen, der bereits seit 1890 die Stadt mit ausgewählten Zigarren versorgt.

Nachdem Statuen besprüht und Straßennamen umbenannt wurden, trifft es nun immer häufiger einzelne Unternehmer, Geschäfte und Dienstleister. Angefangen von der Apotheke, über Süßwaren, Einzelhändler und Gastronomen.

Es ist unerträglich, mit welch einem fanatischen Eifer die Bilderstürmer gegen unsere Geschichte und Tradition vorgehen und im Wahnbild des Rassismus alles verteufeln, was nicht in ihr vermeintlich politisch-korrektes Weltbild passt.

Wir brauchen zwingend eine Rückkehr zur Vernunft und Normalität. Es darf nicht sein, dass eine lautstarke Minderheit die Möglichkeit bekommt, unter dem Deckmantel des Antirassismus, an einem grundlegenden Gesellschaftsumbau mitzuwirken.

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