Moria brennt: Europas Grenzen unter Feuer!

Und das nicht zum ersten Mal. Wir präsentieren Ihnen exklusiv unsere Aufnahmen von den griechischen Außengrenzen in Moria und Mytilene. Die Videos wurden in den letzten Monaten gedreht.

Die politische Linke nutzt nun diese – absichtlich gelegten? – Brände aus, um ihre Migrationssucht zu befriedigen. Mit den Bildern soll uns Europäern ein schlechtes Gewissen gemacht werden. Ein schlechtes Gewissen sollten aber diejenigen haben, die für die Situation vor Ort verantwortlich sind: Regierungspolitiker, welche den Migrationsmagneten einschalten, die Grenzen öffnen, die ganze Welt willkommen heißen und kriminelle Schlepperbanden entkriminalisieren.

Bernhard Zimniok stellt klar: ,,Es ist inakzeptabel, Einreise durch Brandstiftung zu erzwingen. Derweil versucht die EU mit einem in Hinterzimmern ausgeklügelten neuen Migrationspakt illegale Migration zu legalisieren. Hätten wir dies vor zwei Wochen nicht aufgedeckt, wäre das kaum jemandem aufgefallen. Die Bilder aus Griechenland liefern einen Vorgeschmack darauf, wie Europas Zukunft aussehen könnte, wenn illegale Massenmigration nicht endlich mit aller Härte bekämpft wird.”

Nicolaus Fest fordert ein rigoroses Durchgreifen: “Die sogenannten Flüchtlinge in Moria müssen abgeschoben werden – und zwar in ihre Herkunftsländer. Unsere Aufnahmen zeigen, dass große Massen davon nicht integrierbar sind. Die griechischen Außengrenzen gleichen nicht erst seit den neuesten Eskalationen in Moria einem Pulverfass. Der Protest der griechischen Inselbewohner von heute, ist der Protest des gesamten Kontinents von morgen. Wenn Politiker dies nicht erkennen wollen, handeln sie grob fahrlässig.”

Lars Patrick Berg ergänzt abschließend: »Wir brauchen einen effektiven Schutz unserer Außengrenzen. Schleppern muss das Handwerk gelegt werden. Stattdessen wird ihnen, wie etwa Carola Rackete, im EU-Parlament auch noch der rote Teppich ausgerollt. Und Erdogan setzt die Migrationswaffe ein, um Europa, und insbesondere Griechenland, zu destabilisieren, während er weiter EU-Milliarden kassiert und sich vermutlich ins Fäustchen lacht. Damit muss Schluss sein: Die EU darf sich nicht weiter von Erdogan erpressen lassen. Ein EU-Beitritt der Türkei muss endgültig vom Tisch. Wir haben das schon immer gefordert. Nun wird es höchste Zeit, dass die anderen Parteien nachziehen.«

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