Deutsche Welle Türkçe berichtet über meine Rede zum Konflikt um Berg-Karabach

Lars Patrick Berg, der im Namen der Gruppe der Rechtspopulisten und der rechtsextremen Gruppe im Europäischen Parlament das Wort ergriff, machte Aussagen, die sich speziell gegen Ankara richteten. Berg, der argumentierte, zuverlässigen Quellen zufolge habe die Türkei syrische Söldner in die Region geschickt, um Aserbaidschan zu unterstützen, behauptete: „So wie es Ankara schon zuvor in Libyen getan hat, bringt es noch mehr Instabilität und Gewalt in die Region, in der die Unruhen bereits vorherrschen“. Berg betonte seine große Besorgnis darüber, dass die Türkei syrische Söldner in die Region schickt und fügte hinzu, dass, wenn Ankara aufhört, syrische Söldner finanziell zu unterstützen, so wie zuvor in Libyen geschehen, „die Söldner in der Region unbeaufsichtigt seien und alleine der Gedanke, was unbeaufsichtigte wütende Radikale anrichten könnten, beängstigend sei“. Er sagte: „Ein solches Risiko birgt nicht nur für Armenien, sondern auch für uns alle eine große Gefahr.“

Lars Patrick Berg hob auch das organisatorische Netzwerk Aserbaidschans in den sozialen Medien hervor und erklärte, dass schon bei geringster Kritik große Kampagnen gestartet und als persönliche Beschimpfung wiedergegeben werden und bemerkte ironisch: „Ich gratuliere Aserbaidschan dazu.“

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