Kommissionspräsidentin im Interessenskonflikt – keine weiteren Aufträge für Black Rock!

Die Präsidentin der Europäischen Kommission von der Leyen hat wieder ihre alten Tricks angewandt. Die EU-Ombudsfrau Emily O’Reilly hat kritisiert, dass sie Blackrock, dem größten Investmentfonds der Welt, einen Auftrag zur Entwicklung einer Anlagestrategie erteilt hat, um Banken zu ermutigen, in den “Green Deal” zu investieren.

Blackrock ist der größte Aktionär vieler europäischer Banken und ein bedeutender Investor in fossilen Brennstoffen. Von der Leyens Schritt kommt dem Fuchs gleich, der die Verantwortung für den Hühnerstall übernimmt.

Präsident von der Leyen hatte eine ähnliche Erfolgsbilanz in Deutschland – eine Untersuchung des Bundestages ergab, dass sie Steuergelder verschwendet und Projekte an McKinsey, die größte Beratungsfirma der Welt, geleitet hat.

Das Konzept des Interessenkonflikts scheint ihr fremd zu sein, aber diese laissez faire Einstellung zur öffentlichen Rechenschaftspflicht ist es, was sie zu Brüsseler Machtmaklern hingezogen hat. 

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