Wieder Ärger mit “Flüchtlingsaktivist” Alassa Mfouapon

Der sogenannte „Flüchtlingsaktivist“ Alassa Mfouapon hat es wieder in die Schlagzeilen geschafft. Nach einer gescheiterten Abschiebemaßnahme in der Landeserstaufnahmeeinrichtung #Ellwangen im Mai 2018, konnte erst ein Großaufgebot der Polizei wenige Tage später eine geplante rechtmäßige Rückführung durchsetzen. Ca. 100 Bewohner hatten sich wenige Tage zuvor teilweise gewaltsam mit einem Togolesen solidarisiert und dessen Abschiebung vorerst verhindert.

Die Gesamtkosten des Großaufgebots beliefen sich auf ca. 360.000 € (!).Die Kosten trägt der Steuerzahler. Auch Mfouapon wurde kurze Zeit später abgeschoben. Nach Ablauf einer zeitlich begrenzten Einreisesperre hielt er sich wenige Monate später – dank Unterstützung durch die linksextremistische MLPD – wieder in Deutschland auf. Mfouapon hat nun gegen die angeblich „brutale Polizeigewalt“ und den „Abschiebeterror“ geklagt. Natürlich durfte dabei die gängige BLM-Propaganda nicht fehlen. In dieser unendlichen Geschichte hat vor allem die grün-schwarze Landesregierung einen hohen Glaubwürdigkeitsverlust erlitten. Die Polizei wird – leider wie so oft – für die Versäumnisse der Politik und die Folgen der illegalen Zuwanderung in Mithaftung genommen!

https://www.google.com/…/inhalt.razzia-in-lea-ellwangen…

https://www.rf-news.de

Kommentar verfassen