Grüne Asylpolitik vertieft die Bruchlinien in unserer Gesellschaft!

Es ist bedauerlich, dass die Grünen nun dafür plädieren, mehr Migranten in Deutschland aufzunehmen, um ‚Solidarität‘ zu bekunden. Während Europa mit einer pandemiebedingten Rezession kämpft und sich die Europäer unmissverständlich gegen eine stärkere Zuwanderung ausgesprochen haben, zeigen die Grünen, dass die Interessen der deutschen Bürger für sie in keiner Weise ins Gewicht fallen.

Das heutige Asylsystem wird seinem Zweck eindeutig nicht gerecht. Asyl scheint inzwischen gleichbedeutend mit einem dauerhaften Bleiberecht zu sein, obwohl es nie hierzu gedacht war. Ja, wir sollten uns für den Schutz jener aussprechen, die Gefahren für Leib und Leben oder Missbrauch ausgesetzt sind. Das heißt aber nicht, jeden nach Europa zu holen und ihm hier eine dauerhafte Heimat zu bieten.

In Bezug auf den Umgang mit diesem Problem ist ein radikales Umdenken erforderlich. Würde die Genfer Flüchtlingskonvention von 1951 richtig umgesetzt, so hätten wir nicht die
Probleme, die sich heute stellen – Asylsuchende würden im nächstgelegenen „sicheren“ Land geschützt, während wir finanzielle wie auch moralische Unterstützung bieten.

Die Grünen ziehen leider jedoch Effekthascherei vor, wobei sie nebenbei Deutschland in den Ruin treiben und die Bruchlinien in unserer eigenen Gesellschaft weiter vergrößern.

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