60 Polizisten durch linksextreme Hausbesetzer verletzt

‘Das ganze Haus hasst die Polizei’ steht auf Deutschlands bekanntestem besetzten Haus geschrieben, die Rigaer 94. Seit Mittwochnachmittag haben linksextreme Hausbesetzer in Berlin für chaotische Zustände gesorgt. Autos, Müllcontainer usw. wurden angezündet und Polizisten mit Steinen beworfen. Laut Polizei wurden dabei 60 Beamte verletzt. Im teilbesetzten Gebäude sollte eine geplante Brandschutzprüfung stattfinden. „Anwohner“ wollten das Gebäude für den von der Polizei begleiteten Brandschutzexperten nicht öffnen. Die Linksextremisten und ihre Unterstützer widersetzten sich der Inspektion und drohten wiederholt mit Gewalt. Schließlich räumte die Polizei die Barrikade, setzte einen Wasserwerfer ein, um das Feuer zu löschen und brachte somit die Situation unter Kontrolle. Danach haben die Behörden eine Verbotszone eingerichtet, damit die Brandschutzkontrolle trotzdem stattfinden kann.

Gestern wurde das Gebäude von zahlreichen Polizisten umstellt und zeitgleich mehrere Straßen gesperrt. Rund 350 Beamte sind laut Polizei rund um die Rigaer Straße im Einsatz, damit der Brandschutzinspektor endlich seine Aufgabe erfüllen kann. Insgesamt waren sogar bis zu 1000 Polizisten vor Ort, um die Situation zu bewältigen.

Es ist völlig inakzeptabel und nicht mehr hinnehmbar, dass Linksextreme Polizeibeamte verletzen. Chaoten und Antidemokraten müssen dafür mit allen verfügbaren Mitteln des Rechtstaates zur Rechenschaft gezogen werden. Die Duldung linksextremer Straftaten muss auch in Berlin ein Ende haben. Daran muss sich die rot-rot-grüne Senatsverwaltung messen lassen. Ansonsten kann sich Berlin demnächst mit dem Titel failed state schmücken.